Sonntag, 25. März 2012

Für Webworker immer interessanter: Picasa jetzt mit 800px-Konvertierung

Zuerst die erfreuliche Nachricht: die neueste Version der Picasa-Software erlaubt jetzt auch eine 800px-Exportierung.



Das ist für all diejenigen überfällig, die Bilder im 800px-Format in die Picasa-Alben übertragen wollten. Denn seit letztem Jahr können alle Bilder bis zu 800px Breite hochgeladen werden, ohne dass diese Bilder beim Speicherplatzverbrauch gerechnet werden.



Das gilt sowohl für Bilder, die auf Picasa hochgeladen werden, als auch für Bilder, die in einem blogger/blogspot-Blog hochgeladen werden. Denn diese bilden zusammen einen pool (pro account, natürlich).

Wer die 800px-Erleichterung als Webworker noch nicht mitbekommen hat, sollte sich Gedanken machen: das Auslagern von Bildern auf Picasa, und die Einbindung von dort aus in Webseiten ist immer einfacher und eine überlegenswerte Alternative. Das gilt auch und insbesondere für wordpress-User, denn das Löschen und Ändern von unmittelbar hochgeladenen Bildern via Wordpress ist nicht möglich. Und die alternative Benutzung des Dateimanagers in wordpress aus vielen Gründen eine schlechte Alternative.

Viele sind schon in den letzten Jahren dazu übergegangen, Bilder via Picasa in Blogartikel einzubinden. Zudem können speziell die Wordpress-User eines der schönsten Plugins für Fotoblogs einsetzen, das kpicasa-Gallery-Plugin (Beispiel). Unabhängig von wordpress können webworker  auf eine vielzahl ähnlicher Widgets zurückgreifen, sogenannter Picasa-Templates, die meist mit javascript, einzelne mit php arbeiten, und die Picasa-Webalben-inhalte in spannenden Formen präsentieren. Eine geniale Sammlung findet bei Paul van Roekel.




Und was soll die nichterfreuliche Nachricht sein? Kommt im nächsten Beitrag und hängt mit google-plus zusammen.

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