Samstag, 23. Februar 2013

Achtung, Neues zu Picasa-Webalben

Das scheint brandneu zu sein: irgendwas wurde bei Picasaweb geändert, so dass man nicht mehr so leicht auf seinen Picasa-Account kommt. Google-plus-User werden vielmehr auf Google+ weitergeleitet, selbst wenn man  Picasaweb direkt aufruft, also via: http://picasaweb.google.com/

Aber keine Angst, Picasaweb ist immer noch direkt aufrufbar.

Es gibt zwei Lösungen:
 

  1. Den Nodirekt-Parameter anhängen. Folgende URL funktioniert für jedermann:
    https://picasaweb.google.com/lh/myphotos?noredirect=1
  2. Oder verwenden Sie Ihre ID-Nummer statt des bisherigen User-Namens. Beispiel:

    https://picasaweb.google.com/108520865884916621516/
    statt
    https://picasaweb.google.com/regensburger.tagebuch


Egal ob man bei Google+ ist oder nicht, trotzdem existieren der Picasa-Account noch. Wenn man neue Bilder hoch lädst, erscheinen diese an beiden Orten.

Es ist nur so, dass die alte URL auf die G+ Fotoseite umgeleitet wird. Das passiert, weil ab dem Beitritt zu G+ die alte URL so nicht mehr existiert. Aus dem Usernamen (z.B. regensburger.tagebuch) ist nun eine Nummer geworden.
 

 


Das Ganze ist deshalb wichtig, weil man unter Picasaweb mehr editieren kann, ferner mehr Links zum Einbetten und Diashows zum Einbetten in Webseiten bekommt. Das geht bei google+ noch nicht.


Montag, 18. Februar 2013

Gefakte E-Mails von "Pay-Pal"

Schon wieder sind neue, gefakte E-Mails - diesmal von "Pay-Pal" - unterwegs. Diese Version ist besonders geschickt gemacht: der Empfänger wird mit korrektem Namen angeschrieben - das erzeugt schon mal Vertrauen. Und es geht um einen "Datenabgleichprozess": das Verfahren, dass hierbei durchgeführt werden soll, ist angeblich im System integriert und muss bis zum 20. Februar aktiviert werden - sonst droht die Sperrung des Kontos. Eine Entsperrung danach wäre dann kostenpflichtig. So sieht das Ding aus: (zum Vergößern bitte anklicken):



Bei genauerer Betrachtung stellt man dann fest, dass der Absender "Pay-Pal Mannheim" ist. Also nicht das "echte" PayPal. Zudem würden Maßnahmen dieser Art vom Portalbetreiber immer so eigeleitet werden, dass man sich auf dem entsprechenden Konto normal einloggt und nicht per Link, der in der E-Mail übergeben wurde. Diese Links führen immer - auch wenn sie noch so echt aussehen - zu einer fremden Plattform und alle Zugangsdaten die man da eingibt, um sich scheinbar einzuloggen, werden von dem Betreiber der Plattform ausgelesen und gespeichert. Also: nichts anklicken oder gar Daten preisgeben; weg damit in den Müll.....

Diese Form des Betrugs nennt sich "Phishing": es wird versucht, unter Vorspielung falscher Tatsachen persönliche Daten dem Opfer zu entlocken. Das können z.B. PINs und TANs für das Online-Banking, Kreditkartennummern oder Kontopasswörtern sein. Auf diesen drei Seiten hat PayPal wichtige Infos zum Thema zusammengestellt: Informationen zu Phishing, Erkennen von Phishing, Prävention von Phishing.

Hier sehen Sie zur Ergänzung noch die Bestätigung von PayPal selbst, dass das Unternehmen die Leute in E-Mails auffordert, sich direkt über das Konto einzuloggen (Quelle: Screenshot-Auschnitt der Seite www.paypal-deutschland.de) - zum Vergrößern bitte anklicken:

Freitag, 15. Februar 2013

Den Browser schnell mal zum Editor machen

Jeder moderne Browser kann das. Geben Sie in das Adressfeld einfach ein:

data:text/html, <html contenteditable>

Und wundern Sie sich. Sie können plötzlich Texte schreiben und somit Notizen (oder vierbändige Romane) entwerfen. Sie haben den Browser zum Editor gemacht.

Am besten diesen Code kopieren und als Lesezeichen speichern. Dann müssen Sie sich den code nicht merken, sondern rufen das Lesezeichen auf und das hat die wirkung, als wenn Sie den Code oben eingegeben hätten (so genanntes bookmarklet).

Gefunden über einen Hinweis auf medienpaedagogik-praxis.de, via einem Aufsatz auf t3n von Lars Budde (Mach deinen Browser mit nur einer Codezeile zum Text-Editor) unter Hinweis auf den Originalaufsatz auf https://coderwall.com/p/lhsrcq (englisch, aber mit Erweiterungen durch die Kommentatoren).

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